Walk the line!

Planlinien sind geduldig. Worte auch. „So schlimm wird das nicht“ „120m sind nicht soviel“ Was haben wir nicht alles für Beschwichtigungen wegen dem Mistplatz und dem Umspannwerk gehört.

Dabei kann man sich das leicht vorstellen. Man nimmt einen der Büroblöcke an der Lassallestraße und setzt ihn an die Innstraße. Man mag fast meinen, niemand hat daraus gelernt. Aja, mittendrin wird es eh einen Durchgang geben. 120m lang, 11m breit, asphaltiert, links 9m Gebäudewand, rechts 4m Mistplatzwand.

Schwer vorzustellen? Deswegen – Walk the line!

Im Rahmen von Care & Repair wurde vom LOSTandFOUND Team, welches sich aus Social Design Studierenden und dem Kollektiv ROTOR / Brüssel zusammensetzt, die Grenzen mit einer weißen Linie nachgezogen. So werden die Dimensionen bewusst, man muss sich nur mehr die Höhe vorstellen – 9m sind hoch, 3 Stockwerke. Hier die Bilder:

walktheline

 

Yes, I’ll admit that I’m a fool for you
Because you’re mine, I walk the line

(Johnny Cash)

 

 

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Riesenradallee

Ein Geschichte zum Nordbahnhof erzähle ich besonders gerne:

Wie aus der Riesenradallee die Bruno-Marek-Allee geworden ist.

Nix gegen Bruno, thx 4 Donauinsel, aber der Ausblick auf das Riesenrad, das wäre es gewesen. Leider hat sich da ein Eckerl eines Gebäudes hineingeschummelt.
Nun schauen wir der Hütt´n am Oarsch und Heinz Tesar will zum Nordbahnhof nix mehr sagen. 🙂

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