Bruno-Marek-Allee – ein Freiraum

Ein Highlight war danach der Vortrag von Dominik Scheuch YEWO Landscaps Von ihm erfuhren wir, welche Qualitäten der Freiraum eines Boulevards haben kann.

Die Bruno-Marek-Allee ist mehr als eine Straße, sie ist ein Freiraum.

Sie ist etwas Spezielles, ohne richtigen Anfang, dafür mit grandiosem Ende.
Der Charakter der Straße ändert sich im Verlauf. Vom Bürocluster Austria Campus zur Freien Mitte: Urban -> Natur.

Damit sollte die Gestaltung spielen. Es braucht hochwertige Baumstandorte, Nutzung von Mikrofreiräumen, Schaffung konsumfreier Aufenthaltsräume, Förderung von Fassadenbegrünung, Vorgärten und Schanigärten. Es kann sogar Platz für Spielplätze sein.

Wir sehen viele Beispiele aus Wien, Paris, Barcelona und mehr. Kreativität, Ideen, Nischen und uns Menschen, die Straßen beleben.

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Sehr insprierend waren die Fotos vom PASSEIG DE ST JOAN BOULEVARD / Barcelona – von Lola Domenech – Man muß es nicht nachmachen, aber man kann sich was abschauen.

In der anschließenden Diskussion wird schnell klar:

Es braucht einen Wettbewerb für den den öffentlichen Freiraum.

Man muß bekannte Wege verlassen und neue Wege begehen.

 

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Ein Gedanke zu “Bruno-Marek-Allee – ein Freiraum

  1. Pingback: Bruno-Marek-Allee – Mehr als eine Straße! – Lebenswerter Nordbahnhof

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